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<pre>Das vorabendliche Topspiel scheint dann Niko Kovac eine ideale Bühne für ein erfolgreiches Heim-Debüt zu bieten: Nachdem der Kroate mit der Eintracht jüngst eine gebrauchte Premiere in Gladbach erwischte, schaut nun das Schlusslicht aus Hannover in der Commerzbank-Arena vorbei.  <p> Nun soll in Bremen der erste „Auswärts-Dreier“ dieser Bundesliga-Saison folgen. Zwar ist das den Schwaben schon seit 2006 nicht mehr gelungen, aber der Punktgewinn bei den 96ern gibt den Stuttgartern viel Selbstvertrauen.  <p>  Golden State geht mit der perfekten Postseason-Bilanz von 12 Siegen und 0 Niederlagen in die Finals. Es ist das erste Mal, dass eine Mannschaft seit der Formatumstellung 2003 (bis dahin gab es in der ersten Runde noch Best-of-5 Serien) ungeschlagen in die Endspiele eingezogen ist. <p> Davon profitiert hat Frankfurts nunmehriger Gegner, Köln, der einige Stunden davor beim HSV mit 1:2 unterlag, wegen des bessere Torverhältnisses von der SGE jedoch nicht von Platz sechs verdrängt werden konnte. <p>  Würde ein Triumph der ehemaligen Nummer 1 aus Russland nicht überraschen, so gilt dies auch in Bezug auf Elina Svitolina.  </pre>


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<pre>Mehr noch als der eigene Lauf dürfte zum Auftakt des Spieltages allerdings die akute Schwäche des Gegners für einen weiteren Mainzer Dreier zu sprechen: Nach dem mageren Remis im Krisengipfel gegen Bremen steuert der traditionsreiche VfB Stuttgart vorerst auch weiterhin auf die Liga zu.  <p> Im Parallelspiel empfängt Slowenien die Ukraine und läuft einem 0:2-Rückstand hinterher. Eine schwierige Aufgabe für die Mannschaft von Nationaltrainer Srecko Katanec. Die Slowenen müssen vor allem das Flügelspiel der Ukrainer unterbinden. Das hat im Hinspiel nicht geklappt, beide ukrainischen Treffer fielen über die Seiten.  <p>  Das Aufeinandertreffen von Hertha BSC und dem SC Freiburg ist ein Duell zweier Tabellennachbarn. Die Berliner sind Zwölfter und wollen sich mit einem Heimsieg vom unmittelbaren Abstiegskampf fernhalten. <p> Zwei Gewinner der letzten Runde treffen hingegen am Böllenfalltor zusammen: Derweil jeder Darmstädter Spieler im Derby gegen Frankfurt vermutlich um gute zehn Zentimeter gewachsen ist, muss man sich derzeit gewiss auch um das Selbstvertrauen der Berliner Hertha keine Sorgen machen. <p>  Schalke konnte die Euphorie aus dem Revierderby (4:4 nach 0:4-Pausenrückstand) nicht gegen den FC Köln mitnehmen. Die Knappen kamen über ein enttäuschendes 2:2 nicht hinaus. Dennoch konnte der Rückstand auf die zweitplatzieren Leipziger vermindert werden.  </pre> 


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<pre> Video: Laut Werder-Kapitän Clemens Fritz haben sich die Bremer den Befreiungsschlag gegen Wolfsburg (2:1-Sieg) vor allem mit viel Zweikampfstärke und Leidenschaft verdient. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Zwar unterlagen die Hauptstädter im ersten Saison-Duell den Leipzigern mit 0:2, im Olympiastadion rechnet sich die Dardai-Elf aber zu Recht Chancen aus; 12 Siege in 15 Heimspielen sprechen schließlich für sich.  <p>  Im Abendspiel (20:45 Uhr) kommt es zu einem weiteren Duell zwischen Liga und Bundesliga. Allerdings darf sich Hannover 96 gegen Eintracht Frankfurt recht gute Aufstiegschancen ausrechnen — zumindest wenn es nach den Wettquoten geht. <p>  Ob es auch diesmal einen bayerischen Kantersieg geben wird? Von den acht Heimspielen in dieser Saison haben die Bayern sieben gewonnen und eines unentschieden gespielt. Werder konnte aus den bisherigen neun Auswärtspartien nur eines gewinnen. <p>  Eine ähnlich deutliche Angelegenheit kündigt sich auch am Folgetag im Hamburger Volksparkstadion an, wo der HSV den Tabellenführer aus München im Empfang nehmen wird.  </pre>


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<pre> Am Spieltag konnte der FCK bereits zumindest ein kleines Zeichen setzen.  <p> Das Sensationsteam aus Sandhausen und das fürther Kleeblatt liefern sich dagegen bereits am Freitag ein direktes Duell. Jeweils mit dem Ziel, sich bis mindestens Sonntagnachmittag auf dem Relegationsplatz einzunisten.   <p> Somit befinden sich die Hessen, die die letzten beiden Heimspiele gewonnen haben und insgesamt seit vier Heimpartien unbesiegt sind, weiterhin auf Kurs Richtung Europa. <p>  Der erste Teil im Viertelfinale der Europa League ist geschlagen und noch können sich alle acht Teams Chancen auf den Aufstieg ausrechnen. Diese sind allerdings in den Rückspielen am Donnerstag (21:05 Uhr) unterschiedlich groß.  <p> Ehe die Truppe von Ewald Lienen am Montag in Bielefeld zurückschlagen kann, muss sie am Sonntag aber noch ein zweites Mal zittern. Die Blicke richten sich dabei nach Nürnberg, wo die formstarken und nur zwei Zähler zurückliegenden Cluberer den enteilten Herbstmeister aus Freiburg zum Spitzenspiel empfangen.  </pre>


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<pre> Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen.  <p> Obwohl die Daumenschrauben in den K.o.-Runden der Champions League kontinuierlich angezogen werden, hat sich noch immer so mancher kleine Fisch in das diesjährige Viertelfinale verirrt — eine Tatsache, von der in den kommenden Tagen nicht zuletzt die Bundesliga profitiert.  <p>  Kurz zuvor (18:15 Uhr) will der FC Sevilla mit einem Heimsieg gegen Athletic Bilbao die Basken aus den internationalen Startplätzen verdrängen. <p>  Ist Bruno Labbadia noch der richtige Mann für den HSV? Beim „Sport1 Doppelpass“ wurde darüber heftig diskutiert. (Quelle: Youtube/SPORT1)  <p> Quoten Stand vom 31.07.2018, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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