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<pre>– Jogi Löw ist sich seiner Sache auch vor der Prüfung in Belfast ziemlich sicher.  <p> Drei Jahre später revanchierten sich die Kroaten aber im Play-off für die EM-Endrunde 201Mit einem 3:0-Auswärtssieg in Istanbul machten sie bereits im ersten Spiel alles klar und konnten sich daheim in Zagreb mit einem torlosen Remis begnügen.  <p>  Immerhin hat erst ein peinlicher Ausrutscher der Karierten gegen Finnland das kleine Island zum Gruppensieger in spe gemacht: Bei der vermeintlichen Pflichtübung gegen die „Uhus“ gaben die Balkan-Kicker die bis dahin in Besitz befindliche Tabellenführung in der 89. Minute aus der Hand. <p> Kurz vor dem Ende der Vorrunde ist somit nach wie vor offen, wie viel bislang verborgen gebliebenes Potential die Celeste noch in petto hat: Im besten Falle hat sich die etwas überalterte Mannschaft die fällige Leistungsexplosion für das Achtelfinale aufgehoben. <p>  Langwierig könnte es auch gegen Peru werden. Die Südamerikaner werden sich nicht kampflos ergeben und alles dafür tun, um zu einem positiven Ergebnis zu kommen.  </pre>


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<pre>Diese könnte für die „Pharaonen“ noch um einiges schwerer werden, wenn Mohamed Salah, ihr mit Abstand bester Spieler, nicht rechtzeitig fit werden sollte.  <p> Bei einem Unentschieden wären beide Mannschaften in der Endabrechnung punkt- und torgleich. Dann würde wohl die Fair-Play-WErtung über Platz 1 und 2 in dieser Gruppe entscheiden.  <p>  Während es für Japan nicht nur um den Einzug ins Achtelfinale geht, sondern sogar noch um den Gruppensieg, ist für die Polen diese WM-Endrunde in 90 Minuten vorbei. <p> Dass ein solches Bollwerk ein insgesamt zähflüssiges Geschehen provoziert, hatte kürzlich bereits die von der Furie denkbar glanzlos absolvierte Generalprobe gegen das ähnlich destruktiv agierende Tunesien deutlich gemacht (1:0). <p>  Bei Sanfrecce Hiroshima machte sich Japans WM Trainer Hajime Moriyasu einen Namen im asiatischen Land. Gleich dreimal wurde er mit dem Klub japanischer Meister und Superpokalsieger.  </pre> 


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<pre> Nun müssen die Südamerikaner mit nur einem Punkt in den Spieltag der Gruppe E gehen – und stehen somit auch unter gewissem Druck – denn nun braucht es gegen Costa Rica unbedingt einen Sieg, um nicht in Gefahr zu geraten, den Aufstieg in die K.o.-Phase zu verpassen.  <p> An Alternativen mangelt es Australien im Mittelfeld also nicht, wenngleich das Team in diesem Teil längst nicht mit dem Großteil der Konkurrenz mithalten kann.  <p>  Schon im September des Vorjahres kamen „Les Bleus“ im ersten Gruppenspiel in Borisov gegen Weißrussland nicht über ein torloses Remis hinaus. Danach folgten Siege gegen Bulgarien (4:1), der Auswärtssieg in Amsterdam sowie ein 2:1-Heimerfolg über Schweden, bei dem ein 0:1-Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt werden konnte. <p>  Mussten sich die Eidgenossen damals noch den Three Lions beugen, sind die sich nun ankündigen Briten jedoch aus einem deutlich farbloseren Holz geschnitzt — zumal alle bisherigen Erkenntnisse dafür sprechen, dass Aufholjagden in der nordirischen DNA eigentlich gar nicht vorgesehen sind. <p>  Gerade zum Start in ein Turnier, noch dazu, wenn der „Große“ den „Kleinen“ vielleicht auch unterschätzt, kann eine Überraschung möglich sein.  </pre>


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<pre> Schließlich muss Marokko in der Gruppe B gegen zwei Schwergewichte in den Ring: Einerseits gegen Spanien, einer der Top-Favoriten auf den WM-Titel — hier die Weltmeister-Quoten — und andererseits gegen den amtierenden Europameister Portugal.  <p> Kolumbien und Japan eröffnen am Dienstagnachmittag in Saransk die WM-Gruppe H. Die Erwartungen könnten im Vorfeld unterschiedlicher kaum sein.   <p> Mit exakt einem solchen 4:0 ging es anno 2010 auch den Australiern an den Kragen. <p>  Auch wir Wettfreunde glauben nicht, dass die Schweizer einem ganz heißen Anwärter auf den WM-Titel Paroli geben werden. Unser Tipp ist eindeutig: Spanien gewinnt gegen die Schweiz!  <p> Da die Reihen bereits seit über 470 Minuten zusammengehalten werden, hat sich das Bollwerk letztmals vor fast elf Monaten von seiner hinfälligen Seite gezeigt — als es beim freundschaftlichen 0:3 gegen Kroatien dafür dann aber gleich einen ganz besonderen Kontrollverlust zu sehen gab.  </pre>


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<pre> Andersson hat drei aktuelle und einen zukünftigen Bundesligisten für das so wichtige Duell gegen den EM-Finalisten in den Kader einberufen. Leipzigs Shooting-Star Emil Forsberg kann sich über seinen 25. Länderspieleinsatz freuen, Albin Ekdal vom HSV scheint zum 30. Mal im Teamkader auf.  <p> Abwehr: Francisco Calvo (Konyaspor), Daniel Chacon (Colorado Rapids), Oscar Duarte (Al-Wehda), Keysher Fuller (Herediano), Carlos Martinez (San Carlos), Ronald Matarrita (Cincinnati), Bryan Oviedo (Real Salt Lake), Juan Pablo Vargas (Millonarios), Kendall Waston (Saprissa)  <p>  Das wäre in Fußball-Brasilien wohl eine noch größere sportliche Katastrophe als die 1:7-Schlappe gegen Deutschland bei der Heim-WM 2014. <p>  Bekanntlich hat sich in der österreichischen Hauptstadt eine große serbische Community angesiedelt, die sich die Chance, das Nationalteam live ansehen zu können, wohl kaum entgehen lassen wird. Das Auswärtsspiel könnte folglich zum stimmungsvollen Heimmatch für die serbische Auswahl mutieren — erst recht, nachdem sich der Ansturm der Ã–FB-Fans wohl in Grenzen halten wird.  <p> für einen Brasilo-Sieg gibt es gerade einmal die Quote von unter 1,50. Im Umkehrschluss sind die Wettquoten für Unentschieden und Serbien-Erfolg recht hoch.  </pre>


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